Interview von Despina Dimotsi.

Olivia Afioni wurde in Pyrgos Ilias geboren. In jungen Jahren zog er nach Kanada, wo er Malkurse besuchte.

Als sie nach Griechenland zurückkehrte, studierte sie an der MONA LIZA-Schule und schloss ihr Studium an der VAKALO-Schule ab.Ihre Lehrer waren: Giannis Papagiannis, Kassi Marigo, Katerina Mertzani, Mona Skoura, Konstantinos Ioannidis und Liana Gritzala.

Sie hat acht Einzelausstellungen und dutzende Beteiligungen an Kollektivausstellungen zu ihrem Verdienst. Ihre Arbeiten wurden in verschiedenen Städten im Ausland wie Istanbul, Wien, Rom, Venedig sowie in Bremen ausgestellt.

Sie hat mit MEGART GALLERY, TIME OF ART, UNESCO zusammengearbeitet. Sie ist Mitglied vieler gemeinnütziger Organisationen.

Ausgabe 1, Sommer 2022

DD: In welchem Alter haben Sie in Kanada entschieden, mit der Malerei zu beginnen? Welches Gemälde hat Sie Ihrer Meinung nach in diese Richtung getrieben?

ΟΑ: Ich habe schon als kleines Kind gerne gezeichnet. Ich mochte schon immer Gemälde, die schöne Landschaften darstellen. Mein Traum wurde wahr, als ich im Alter von 18 Jahren Unterricht an einer Kunstschule in Toronto, Kanada, nahm.

DD: Wen halten Sie für den größten Maler aller Epochen und für welches Werk?

OA: Meiner Meinung nach gibt es viele Spitzenmaler. Mein Favorit ist Domenikos Theotokopoulos. Ich liebe auch die Impressionisten und Expressionisten, insbesondere Monet, Degas, Renoir, Cézanne, Van Gogh und Modigliani.

DD: Sie haben Ausstellungen in europäischen Großstädten präsentiert. Welche Stadt hat bei Ihnen die stärksten Emotionen hinterlassen und warum?

OA: Ich habe meine Arbeiten in vielen Europäischen Städten wie Rom, Wien, Bremen, Istanbul, Budapest, Skopje präsentiert. Die Stadt, die mich mit den stärksten Gefühlen zurückgelassen hat, war Istanbul. Eine Stadt, in der in jeder Ecke ein griechisches Element steckt. Ich werde nie die Ehrfurcht und die Emotionen vergessen, die ich empfand, als ich die Hagia Sophia besuchte.

DD: Denken Sie, dass Künstler in unserem Land mehr gefördert werden sollten?

OA: Ich würde sagen, dass Künstler in unserem Land kaum gefördert werden. Natürlich sollte es mehr Unterstützung und Förderung durch die zuständigen Stellen geben. Ich bin mir sicher, dass unser Land viele Talente hat, die viel zu bieten haben. Bildende Kunst sollte schon früh in den Schulen gelehrt werden, um eine größere Resonanz beim Publikum zu finden, das leider derzeit noch nicht in der Lage ist, die Seelenreserven des Malers zu würdigen.

DD: Sie verbringen mehrere Monate im Jahr in Ermionida. Was hat Sie an dem Ort gereizt, hier eine Basis zu haben?

OA: Ich verbringe ungefähr 4 Monate im Jahr in Hermionida. Agios Emilianos ist ein Ort, der mich beruhigt. Es ist mein Heiligtum. Ich kann stundenlang am Meer sitzen und kreativ sein.

DD: Welche andere Gegend von Hermionida ist neben Agios Emilianos Ihnen Favorit?

OA: Ermionida anderer Lieblingsbereich ist Ermioni. Sehr schöner und besonderer Ort.

DD: Welche andere Kunst lieben Sie nach dem Malen?

OA: Ich liebe die Dekoration. Es ist mein Hobby. Ich habe die Häuser vieler Freunde mit großem Erfolg dekoriert.

DD: Was sind Ihre nächsten Schritte und Zukunftsvisionen?

OA: Projekte mit Leidenschaft und Inspiration zu erstellen und dabei hundert Prozent meines Potenzials einzubringen. Ich hätte auch gerne eine Einzelausstellung in Italien und Amerika

Από ermag

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